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Wie entscheidet der Mensch, was möglich und was unmöglich ist? Nach seinem Wissen. Die grosse Herausforderung für NLP liegt darin, dass das Wissen der „Wirtschaftsmenschen“ sich am mechanistischen Weltbild orientiert. In diesem Kontext ist NLP, entschuldigen sie den Ausdruck, „Humbug“. Nehmen wir aber die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft als Entscheidungsgrundlage, ist NLP für den Menschen glaubhaft und in seiner Wirkung nachvollziehbar. „Doch wie sag ich’s meinem Kinde?“ Die Pädagogik weist den Weg. Neue Information wird nur als Wissen ins Gedächtnis aufgenommen, wenn sie an ähnliches Wissen im Gehirn andocken kann. Das ist bestimmt keine neue Weisheit für uns. Sie enthält aber die Lösung dafür, wie wir NLP noch mehr Menschen zugängig machen können. Als Pädagogin ist es für mich die interessante Herausforderung, meinen KlientInnen NLP so zu erklären dass sie an die Wirksamkeit glauben können. Dieser „Glaube“ macht das Unmögliche zum Möglichen. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit den Erkenntnissen der Neurobiologie und der Biologie auseinandergesetzt. Herausgekommen ist ein Konzept, das das „Verändern“ selbst wissenschaftlich erklärt und zwar so, dass der Laie es verstehen kann. Dieses Konzept hilft einer Gruppe, die noch sehr am alten Weltbild verhaftet ist, einen Zugang zu „NLP-Gesundheits-Programmen“ zu finden: den Menschen im Business.
Gabriele Schendl-Gallhofer Pädagogin, Coach, NLPK- Practitioner, NLP-Master, experimentelle Hypnose, Lüscher-Farbdiagnostik, Systemtheorie, Aufstellungsarbeit, Kinesiologie, Huna-Philosophie, Psychologischer Berater (in Ausbildung). Mehrere Jahre Operations-Manager für die Deutschschweiz bei einem internationalen Konzern. Seit 1999 Arbeit im Bereich "Innerer Veränderungskompetenz" mit eigenem Institut.