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Was haben diese drei Themenfelder gemeinsam und was kann Coaching vom Schauspiel und der Meditation lernen?
Hier geht es um innere Zusammenhänge von Denken, Fühlen und Handeln, die kontextübergreifend wirken: Wie kommt der Schauspieler dazu „auf den Punkt“ zu performen? Aus welcher Motivation heraus sitzt der Meditierende? Und was können Coachs hiervon nützliches für den Alltag mitnehmen?
Im Vortrag werden coachingrelevante Aspekte von Außendarstellung (Schauspiel) und Innenschau (Meditation) aufgezeigt und deren Zusammenhang mit der inneren Haltung erlebbar gemacht. Der Umgang mit Emotionen und dem neutralen Beobachter wird beleuchtet, der „Nullpunkt“ bevor man die Bühne betritt und während der Meditation, die Vorbereitung und die grundlegende innere Haltung, welche die Arbeit und das Arbeitsergebnis bestimmt. Hiervon können Coachs viel für sich nutzbar machen für gutes Zustandsmanagement, für „Flow“ und Kreativität beim Coaching und für gute Coachingergebnisse.
Wer sich und seine Arbeit mit den uralten Weisheiten des Buddhismus und des Schauspiels bereichern möchte ist herzlich eingeladen neue Impulse mitzunehmen.
Michèle Marie Reber
arbeitet in Berlin als Coach, bundesweit für nat. und internat. Unternehmen als Trainerin für Führungskräfte, ist Lehrbeauftragte des Instituts für Weiterbildung der Fakultät Wirtschaft und Soziales der Universität Hamburg und bildet im eigenen Institut NLP-Focus (zusammen mit Marcel Hübenthal) aus.
Persönlich relevante Stationen fürs Coaching: ehem. Leistungssportlerin (Olympiakader), Studium der Philosophie, Dipl.-Schauspielerin, über 300 Vorstellungen auf dt. Bühnen, seit 7 Jahren intensive Beschäftigung mit Tibet, Buddhismus und Meditation.