Anna Momber-Heers

Was Selbstmarketing mit "revolutionary Love" zu tun hat!

Ein flexibles Selbstbild ist die Grundlage für „revolutionary Love“ und die deutsche Variante der „organisierten Liebe“. Beides Konzepte mit denen AktivistInnen im Netz und im wahren Leben in konfliktreichen Kontexten neue Wege suchen. Sie beantworten mit dieser Haltung Facebook Posts von Hatern oder söhnen Täter und Opfer / Hinterbliebene von rassistischen Übergriffen aus.
Heutige mediale Komplexität macht Zuordnungen und Zuweisungen von Schuld oder Taten, ohne Überprüfung auf den Wahrheitsgehalt, einfach. Das Streben nach Verbundenheit und damit friedlicher Koexistenz trotzdem nicht aufzugeben, bedarf innerer Stärke. Ein flexibles Selbstbild schafft diese Stärke, es kann sich den Ereignissen und Veränderungen anpassen ohne sich zu verlieren. Das Wissen darum, wie ich auf andere wirke, stärkt dieses Selbstbild. Denn Wirkung auf Andere ist keine Einbahnstraße. So kann die Erforschung der Blinden Flecken helfen das eigene Selbstbild zu flexibilisieren. Sich selber als ein werdendes, sich veränderndes Selbst anzunehmen, verändert auch die Sicht auf Andere. So wird Mitgefühl auch in emotional fordernden Situation möglich. Die "egometric Methode“ bietet Coaching / Trainingstools, um die eigene Wirkung auf andere zu erforschen und authentisch zu nutzen. Auch wenn Selbstmarketing der Zweck des Prozesses ist, flexibilisiert er das Selbstbild und somit genau die Fähigkeiten, die „revoluionary Love“ möglich machen.

Anna Momber-Heers

Anna Momber-Heers hat 15 Jahre als Schauspielerin auf der Bühne und vor der Kamera gestanden. Dann hat sie eine kooperative Schauspiel Agentur gegründet und heraus gefunden, was sie glücklich macht:
Menschen helfen im Einklang mit ihren Zielen und ihrem Wesen sichtbar und erfolgreich zu sein!
Mit ihrer egometric Methode macht sie Marketingwerkzeuge für Persönlichkeiten nutzbar. Die Methode würde 2016 für den DVCT Award nominiert.

www.anna-momber-heers.de