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Sprecher

Herr Dipl.-Psych. Christian Kaminski
PERSPEKTIVENWEN.DE - Dipl.-Psych. Christian Kaminski
Burg 15a
51491 Overath
Tel: +49 (0)2206-8529999
Fax: +49 (0)2206-8525385
business@dvnlp.de http://www.dvnlp-business.de

Stellvertretender Sprecher

Herr Dipl.-Ökonom Jürgen Voß
BIT e.V. Bochum
Am Dieckmannshof 33
44795 Bochum
Tel: +49 234 9223145
Mobil: +49 170-221 47 33
Fax: +49 234 9223127
business@dvnlp.de http://www.dvnlp-business.de

Fachgruppe Business

Wir sind etwa 600 Mitglieder, die in Unternehmen oder für Unternehmen arbeiten, zumindest aber sehr an dem interessiert sind, was sich Business nennt. Unsere Mitglieder sind als Coach, Mediator oder Trainer, DVNLP-zertifiziert und wenden NLP praktisch an. Regelmäßiger Erfahrungsaustausch, hochwertige Weiterbildungen und die Entwicklung immer neuer Best Practices für Unternehmen und Organisationen garantieren unseren Kunden auf ethischer Grundlage ein Maximum an Erfolg.


Generationswechsel – Vertrauensvoll in Gute Hände

ThemaBeurteilungssysteme

Fallbeschreibung

Branche: Mittelständisches Unternehmen der Bauindustrie

Ziel: den Führungsnachfolger dauerhaft ins Unternehmen einbinden

Ein mittelständischer Unternehmer möchte seinen einzigen Sohn als Nachfolger in seinem stukturell auf ihn persönlich ausgerichteten Unternehmen etablieren, anhaltende Streitigkeiten haben diesen Schritt bislang aber verhindert. Da der Junior keine Perspektive für eine friedliche Zusammenarbeit mit seinem Vater sieht, soll ein NLP-Berater unterstützen. Der Senior steht diesem Vorgehen eher skeptisch gegenüber. 

Die NLP-Maßnahmen finden nach Vereinbarung ca. alle 14 Tage für die Dauer von 6 Monaten in wechselnder Zusammensetzung statt. Zunächst nähern sich beide Beteiligten auf ressourcenvolle Weise in ihren Werten (Logische Ebenen) und Zielen an. Hierbei bewährt sich eine weitgehend metaphorische Vorgehensweise gegenüber dem zunächst reserviert auftretenden Senior.

In einem ersten Schritt wird der Aufgabenbereich für den Junior ressourcenorientiert abgegrenzt. Weitere Interventionen zielen darauf ab, den Umgang von Junior und Senior auf Dauer respektvoller zu gestalten. 

Eine besondere Herausforderung besteht darin, die familiären Beziehungen zu klären und zu verbessern. Damit wird die zuküftige „professionelle“ Beziehung auf eine solide Basis gestellt. Insbesondere kommen die Modell und Formate des Sozialen Panoramas, die Arbeit mit der Time-Line und das Re-Imprinting mit nachhaltigem Erfolg zum Einsatz. Die systemische Betrachtungsweise ist bei der Neu-Positionierung von Seniorchef und Juniorchef im Unternehmen ebenso hilfreich. 

Ergebnis: 

  • Vater und Sohn haben die Verantwortungsbereiche in eigene und gemeinsame Ressorts aufgeteilt.
  • Die Leitung läuft seit fast drei Jahren einvernehmlich.
  • Unstimmigkeiten können sachbezogen geklärt werden.